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Warum wilder norwegischer Lachs besser ist als Zuchtlachs

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Warum wilder norwegischer Lachs besser ist als Zuchtlachs
Wenn es um die Gesundheit unserer Haustiere geht, wollen wir ihnen das Beste geben. Lachs ist eine der wertvollsten Quellen für Omega-3 und Protein für Katzen und Hunde. Jedoch bietet nicht jeder Lachs den gleichen Nährwert.

Lassen Sie uns den Unterschied zwischen wildem norwegischem Lachs und Zuchtlachs untersuchen, basierend auf Daten von renommierten internationalen Organisationen — der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA).

Was ist Zuchtlachs?

Zuchtlachs (Aquakultur) ist Fisch, der unter künstlichen Bedingungen aufgezogen wird: in Netzgehegen, Tanks oder speziellen Becken. Das Hauptziel einer solchen Produktion ist es, Fische schnell und mit minimalen Kosten zu züchten.

Auf Farmen werden Fische typischerweise mit verarbeitetem Pelletfutter gefüttert, und Antibiotika werden zur Krankheitsprävention eingesetzt.

Hauptregionen für Zuchtlachs: Norwegen, Chile, Schottland.
Wichtig: Die überwiegende Mehrheit des Atlantischen Lachses und der Forellen in den Supermarktregalen stammt aus Zuchtbetrieben. Wildlachs ist seltener und teurer.

Was sind die Vorteile von wildem norwegischem Lachs?

Wildlachs wächst in seiner natürlichen Umgebung des Atlantischen Ozeans und der norwegischen Fjorde auf. Er ernährt sich von natürlicher Nahrung (Krustentiere, Krill, kleine Fische) und ist ständig in Bewegung.

1. Reine natürliche Zusammensetzung — Keine künstlichen Farbstoffe

In freier Wildbahn erhält Lachs seine rosarote Fleischfarbe auf natürliche Weise — von den Krustentieren, die er frisst.

Zuchtlachs hingegen hat bei Fütterung mit künstlichem Futter ein gräuliches Fleisch. Um ihm ein "marktfähiges" Aussehen zu verleihen, fügen die Produzenten synthetische Farbstoffe hinzu, am häufigsten Canthaxanthin (E161g).

Was das für Ihr Haustier bedeutet: ein natürliches, reines Produkt ohne chemische Zusätze.

2. Keine Antibiotika

Bei hoher Besatzdichte in Netzgehegen breiten sich Krankheiten sofort aus. Die Züchter sind gezwungen, Antibiotika einzusetzen, um Epidemien vorzubeugen.

Antibiotika reichern sich im Fischgewebe an und können:
  • allergische Reaktionen bei empfindlichen Tieren hervorrufen;
  • die Darmmikroflora stören;
  • zur Bakterienresistenz gegen Medikamente beitragen.

Wildlachs lebt in einer sauberen Umgebung und benötigt keine Antibiotika.

3. Deutlich geringere Toxinbelastung — EFSA-Daten

Dies ist vielleicht der wichtigste Punkt für die Gesundheit Ihres Haustieres. Daten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) haben wiederholt bestätigt, dass die höchsten Belastungen mit polychlorierten Biphenylen (PCB) genau in Fisch und Fischprodukten zu finden sind.

Wichtige Erkenntnisse aus EFSA-Berichten:
Parameter
EFSA-Daten
Höchster PCB-Kontaminationsgrad
Fisch und Fischprodukte
Höchste Belastung im Futter
Futtermittel, die Fischprodukte (Fischmehl und Fischöl) enthalten
Überschreitung der Höchstwerte
8 % der Proben überschritten die festgelegten Grenzwerte für Dioxine und dioxinähnliche PCB
Was EFSA-Experten sagen:
"Der mittlere Gehalt der sechs Indikator-PCBs in Fisch lag fast fünfmal so hoch wie die Summe der 12 dioxinähnlichen PCBs."

PCBs (polychlorierte Biphenyle) sind persistente organische Schadstoffe, die
  • sich im Fettgewebe anreichern und nur langsam aus dem Körper ausgeschieden werden;
  • mit einer Vielzahl negativer gesundheitlicher Auswirkungen in Verbindung gebracht werden;
  • von der Internationalen Agentur für Krebsforschung als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen eingestuft werden.
Es ist wichtig zu beachten, dass Zuchtlachs Futter erhält, das selbst zu den am stärksten kontaminierten Produkten gehört. Studien zeigen, dass die PCB-Konzentrationen in Zuchtlachs die in Wildlachs deutlich übersteigen können.

4. Höheres Profil an Fettsäuren

Wildlachs enthält ein ausgewogeneres Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren. Er ist magerer — Wildfische haben dünne Fettschichten.

Zuchtlachs ist weniger aktiv und erhält kalorienreiches Futter, wodurch er viel fetter wird, und dieses Fett kann schädliche Verunreinigungen enthalten.

Was das für Ihr Haustier bedeutet: eine sauberere Quelle nützlicher Fettsäuren ohne überschüssige Kalorien und Toxine.

Unsere Haustiere sind aufgrund ihres geringeren Körpergewichts und ihres unterschiedlichen Stoffwechsels anfälliger für Toxine als Menschen.
Zuchtlachs kann eine Quelle sein für:
  • Antibiotika → Dysbiose, Allergien;
  • künstliche Farbstoffe → Leberbelastung;
  • Toxine (PCBs, Dioxine) → langfristiges Krebs- und Immunstörungsrisiko;
  • überschüssiges Fett mit geringerem Nährwert → Übergewicht ohne Nutzen.
Basierend auf Daten internationaler Organisationen (FAO/WHO, EFSA) lässt sich ein klares Fazit ziehen: Wildlachs ist in Bezug auf Reinheit und Sicherheit dem Zuchtlachs deutlich überlegen
Wilder norwegischer Lachs:
  • enthält weniger Toxine und PCB, die sich in Aquakulturfutter anreichern;
  • benötigt keine Antibiotika oder synthetischen Farbstoffe;
  • bietet Ihrem Haustier eine saubere Quelle für Omega-3 für Fell-, Gelenk- und Immunstärkung.

Für Ihr Haustier bedeutet dies:
  • ein gesundes, glänzendes Fell;
  • starke Gelenke;
  • ein robustes Immunsystem;
  • und vor allem — Sicherheit.

Wir wählen für unsere Rezepturen ausschließlich wilden norwegischen Lachs. Denn die Gesundheit Ihres Haustieres ist kein Kompromiss.

Expertenrat

Wir beraten Sie gerne und helfen Ihnen bei der Auswahl des richtigen Öls, unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse und Besonderheiten Ihres Haustieres.

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